Archiv der Kategorie 'Witziges'

So oder So

Montag, den 17. November 2008

Frage:  Wie erkennt man den Unterschied zwischen einem Einsatzablauf eines Polizisten in Österreich, in Australien und in Amerika?  Problemstellung:  Sie gehen mit Ihrer Frau und Ihren zwei Kindern durch eine verlassene Strasse. Plötzlich taucht ein gefährlich wirkender Typ mit einem langen Messer vor Ihnen auf, schaut Ihnen scharf in die Augen und beginnt Ihnen vulgäre Ausdrücke anzuschreien.   Er zieht das Messer hoch und stürzt in Ihre Richtung. Sie tragen Ihre 9 mm-Dienstwaffe auf sich und sind ein ausgezeichneter Schütze. Es bleiben Ihnen ein paar Sekunden, bevor er Sie und Ihre Familie erreicht.  Wie reagieren Sie?   DER ÖSTERREICHISCHE POLIZIST:   (Informationsanalyse)…   -        Könnte sein Messer ein kulturelles Ritualgerät sein? -        Bevorzugt er, in Deutsch oder Englisch angesprochen zu werden? -        Wird meine Reaktion einen Einfluss auf meine Beförderungschancen         haben? -        Ist sein Handeln nur seine Art auszudrücken, dass er meinen Lohn         bezahlt und er gerne meine Stelle hätte? -        Werden die Medien anschließend sein Lebensprofil nachzeichnen und         zum Schluss kommen, dass alle ihn gern hatten, sogar sein Hund? 

-        Ist er vielleicht Mitglied einer Straßengang, die einfach von der         Gesellschaft nicht richtig verstanden wird? -        Ist er ein kürzlich Eingewanderter, der noch nicht weiß, wie man         sich der Polizei nähert? -        Ist er ein vorzeitig Entlassener, der nur ungenügend auf seine         gesellschaftliche Wiedereingliederung vorbereitet worden ist? -        Wird meine Reaktion als Ausdruck einer rassistischen         Grundeinstellung gewertet werden und mich die Stelle kosten? -        Ist er Opfer des Alco- Foetal- Syndroms und versteht deswegen einfach         nicht, was er da tut? Also werde ich ihn höflich auffordern, seine Waffe doch auf den Boden zu legen während er auf mich losgeht.       DER AUSTRALISCHE POLIZIST: - PENG    DER AMERIKANISCHE POLIZIST : - PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG  PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG  PENG PENG PENG PENG  klick - - nachladen -    - PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG 

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Missverständnis !

Freitag, den 12. September 2008

 Foto:Paul Plutsch 

Herr und Frau Müller konnten keine Kinder bekommen. Deshalb beschlossen sie,
einen ‘Ersatzvater bzw. Ersatzerzeuger’ zu bestellen, damit sie eine Familie
gründen konnten.
Am Tag als der Ersatzvater erwartet wurde, küsste Herr Müller seine Frau zum
Abschied und sagte: ‘Also ich gehe jetzt, der Ersatz-Mann müsste bald hier
sein.’

Es war eine halbe Stunde später, als zufällig ein Baby-Fotograf, der von
Haus zu Haus zog, an der Tür klingelte, in der Hoffnung auf einen Auftrag.

‘Guten Morgen,’ grüßte er, ‘ich komme um….’ ‘Oh, Sie brauchen nichts zu
erklären,’ schnitt Frau Müller ihm aufgeregt das Wort ab, ‘ ich habe Sie
bereits erwartet.’

‘Wirklich’, staunte der Fotograf,’ das ist ja großartig!
Wußten Sie, dass Babies meine Spezialität sind?’

‘Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft. Bitte kommen Sie herein und
nehmen Sie Platz.’

Nach einer Weile fragte sie errötend: ‘Naja, wo sollen wir denn anfangen?’

‘Überlassen Sie ruhig alles mir. Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der
Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett.
Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll.
Man kann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten.’

Foto:Paul PLutsch
‘Badewanne, Wohnzimmerteppich … ?
Kein Wunder, dass es bei Klaus und mir nie geklappt hat.’
‘Nun ja, Frau Müller, niemand von uns kann jedes Mal einen Erfolg
garantieren.
Aber wenn wir verschiedene Positionen ausprobieren und ich aus 6 oder 7
Winkeln schieße, Dann bin ich überzeugt, dass sie von dem Ergebnis entzückt
sein werden.’

‘Du meine Güte, das ist eine Menge!’ keuchte Frau Müller.

‘Sehen Sie Frau Müller, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit
nehmen. Ich könnte in 5 Minuten `rein und`raus sein, aber Dann wären Sie mit
Sicherheit enttäuscht.’

‘Das wusste ich nicht’, sagte Frau Müller leise.

Darauf öffnete der Fotograf seine Aktentasche und zog eine Mappe mit
Baby-Fotos heraus. ‘Diese habe ich oben in einem Bus gemacht’, erklärte er.

‘Oh, mein Gott!’ rief Frau Müller und griff an ihre Kehle.

‘Und diese Zwillinge hier, gerieten wider Erwarten ganz toll - wenn Sie
bedenken, wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten !’

‘Sie war schwierig ?’ fragte Frau Müller.

‘Ich fürchte ja, schließlich musste ich sie in den Park bringen, um Diesen
Auftrag ordentlich zu erledigen. Die Leute standen in Vierer und
Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen.’

‘Vierer- und Fünferreihen?’ japste Frau Müller, die Augen vor Erstaunen weit
aufgerissen.

‘Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden. Die Mutter schrie und zeterte
herum - ich konnte mich kaum konzentrieren. Und als es zu dämmern begann,
musste ich mich mit meinen Schüssen beeilen. Als aber auch noch die
Eichhörnchen an meinem Equipment knabberten, musste ich eiligst alles
einpacken.’

Frau Müller lehnte sich nach vorne: ‘Sie meinen sie kauten an Ihrem, . .
. ehm . . Equipment ??????’

‘Ja, Frau Müller, das stimmt. - Nun, wenn Sie bereit sind, will ich mein
Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen.’

‘Dreibein ???’ -

‘Natürlich Frau Müller, ich benutze ein Dreibein, um mein Gerät darauf zu
plazieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten.’

Daraufhin fiel Frau Müller in Ohnmacht . . …!!

Ein Schüleraufsatz zum Advent

Freitag, den 21. Dezember 2007

Foto: Paul Plutsch

Der Adpfent ist die schönste Zeit im Winter. Die meistn Leute haben im Winter eine Grippe.

Die ist mit Fieber. Wir haben auch eine, aber die ist mit Beleuchtung und schreibt sich mit K. Drei Wochen vorm Christkindl stellt der Papa die Krippe im Wohnzimmer auf und meine kleine Schwester und ich dürfen dabei helfen. Viele Krippen sind fad, unsere aber nicht, weil wir haben mords tolle Figuren drin.

Ich habe einmal den Josef und das Christkindl aufn Ofen gestellt, damit sie es schön warm haben und es war ihnen zu heiß. Das Christkindl ist ganz schwarz wordn und den Josef hats zrissen. Ein Haxn von ihm ist bis in den Keksteig geflogen und es war kein schöner Anblick.

Meine Mama hat ma a Fotzn gegeben und gesagt, dass net amal de Heiligen vor meiner Blödheit sicher san. Wenn Maria ohne Mann und ohne Kind herumsteht, schaut des net guat aus.

Aber ich habe Gottseidank viele andere Figuren und der Josef ist jetzt der Donald Duck. Als Christkindl wollte ich den Asterix nehmen, weil der als einziger so klan ist, dass er in den Futtertrog paßt. Da hat aber meine Mama gesagt, da Asterix is koa Christkindl, da is des schwarze Christkindl noch gscheiter. Es ist zwar verbrannt, aber immerhin a Christkindl. Hinterm Chrstinkindl stehen 2 Oxn, ein Esel, ein Nilpferd und ein Brontosaurier.

Das Nilpferd und den Saurier habe i hingestellt, weil dass de Oxn und der Esel net so allein san.

Links neben dem Stall kommen gerade die heiligen drei Könige daher. Ein König ist dem Papa im letzten Adpfent beim Putzen abigefallen und er war dodal hin. Jetzt haben wir nur mehr zwei heilige Könige und einen heiligen Batman als Ersatz. Normal haben die heiligen Könige einen Haufen Zeug fürs Christkindl dabei, nämlich Gold, Weihrauch und Püree. Von den unseren hat einer stattn Gold a Kaugummipapierl dabei, des glänzt a so schön. Der andere hat a Malboro in der Hand, weil wir keinen Weihrauch haben. Aber die Malboro raucht auch schön, wenn man sie anzündet. Der heilige Batman hat a Pistole dabei. Des is zwar kein Geschenk fürs Christkindl, aber er kann es vorm Saurier beschützen. Hinter den drei Heiligen sind ein paar rothäutigeIndianer und ein kaasiger Engel. Dem Engel fehlt ein Fuß, darum haben wir ihn auf ein Motorrad gesetzt, damit er sich leichter tut. Mit dem Motorrad kann er fahren, wenn er nicht gerade fliegt.

Mehr steht in unserer Krippe nicht. Aber das reicht voll. Am Abend schalten wir die Lampen ein und dann erst ist unsere Krippe richtig schön. Wir sitzen so herum und singen Lieder vom Adpfent. Manche gefallen mir, aber die meisten sind mir zu fad. Mein Opa hat mir ein Lied vom Adpfent gelernt, das geht so:

“Adpfent, Adpfent, da Obstler brennt.

Erst saufst oan, daun zwoa, drei oder vier,

daun hauts’de mit da Birn’ auf de Tür!”

Obwohl dieses Gedicht recht schön ist, hat Mama gesagt, dass ich es mir nicht merken darf (der Papa singts aber auch oiwei!). Bis man schaut ist der Apfent vorbei und Weihnachten auch und so geht das Jahr dahin.
Aber eins ist gwiss: Der nächste Adpfent kommt bestimmt!

Einkaufen ist doch nicht langweilig.

Montag, den 27. August 2007

Nachdem Herr und Frau Ressel pensioniert waren, bestand Frau Ressel auf die
Begleitung ihres Mannes bei ihren Einkaufsbummeln bei Karstadt.
Unglücklicherweise war Herr Ressel wie die meisten Männer: er fand
Einkaufen langweilig.
Ebenso unglücklicherweise war Frau Ressel wie die meisten Frauen und liebte
es endlos zu stöbern.

Jedoch - eines Tages bekam sie folgenden Brief von der Karstadt-
Verwaltung:

Sehr geehrte Frau Ressel,

In den letzten 6 Monaten sorgte Ihr Mann leider für einigen Aufruhr in
unserem Warenhaus. Wir können dies nicht länger tolerieren und sehen uns
gezwungen, Ihnen beiden künftig Hausverbot zu erteilen.
Die soweit rekonstruierbaren Vorfälle haben wir nachstehend aufgelistet.
Sie sind durch Aufzeichnungen von Überwachungskameras und die Aussagen
unseres Personals belegt:

1.) 15. Juni: Nimmt 24 Schachtel Kondome aus dem Regal und verteilt sie
wahllos auf die Einkaufswägen anderer Kunden.

2.) 2. Juli: Stellt die Alarme aller Wecker in der Uhrenabteilung so ein,
dass es alle 5 Minuten klingelt.

3.) 7. Juli: Legt eine Tomatensaftspur bis zur Damentoilette.

4.) 19. Juli: Verstellt ein “Vorsicht - frisch gewischt!” - Schild in eine
mit Teppich ausgelegte Abteilung.

5.) 4. August: Baut ein Zelt in der Campingabteilung auf und lädt andere
Kunden ein, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettenabteilung holen.

6.) 15. September: Als ihn ein Angestellter fragt, ob er ihm behilflich sein
könne, beginnt er zu weinen und schuchzt: “Könnt ihr Leute mich denn nicht
einfach in Frieden lassen!?”

7.) 23. September: Starrt in eine Überwachungskamera und benutzt sie als
Spiegel zum Nasebohren.

8.) 4. Oktober: Hantiert in der Sportabteilung mit einem Wettkampf-Bogen und
fragt den Angestellten, ob man im Haus Antidepressiva bekommt.

9.) 10. November: Schleicht durch die Abteilungen und summt dabei laut das
“Mission-Impossible”- Thema.

10.) 3. Dezember: Versteckt sich in einem Kleiderständer und ruft, wenn eine
Kundin in die Nähe kommt “Nimm mich! Nimm mich!”

11.) 6. Dezember: Wirft sich bei jeder Lautsprecherdurchsage auf den Boden,
nimmt eine fötale Lage ein und ruft “OH NEIN! NICHT WIEDER DIESE STIMMEN!”

Und- nicht zuletzt:

12.) 18. Dezember: Begibt sich in eine Umkleidekabine, wartet eine Weile und
ruft dann laut: “Hey! Hier ist das Klopapier alle”

Hochachtungsvoll,

Karstadt Warenhausverwaltung

Grillsaison - oder Männer beim Kochen

Freitag, den 24. August 2007

Die Grillsaison hat endlich wieder angefangen und es ist daher
wichtig, dass wir uns ein paar Punkte in Erinnerung rufen über die
Regeln des Kochens draußen, da das das einzige Kochen ist, das echte
Männer unternehmen, weil damit ja immer eine gewisse Gefahr verbunden
ist.
Wenn ein Mann sich dazu bereit erklärt, das Grillen zu übernehmen,
wird die folgende Kette von Ereignissen in Bewegung gesetzt.
1) Die Frau kauft das Essen.2) Die Frau macht den Salat, bereitet das Gemüse und den Nachtisch.

3) Die Frau bereitet das Fleisch fürs Grillen vor, legt es auf ein
Tablett, zusammen mit allen notwendigen Utensilien und trägt es nach
draußen, wo der Mann schon mit einem Bier in der Hand vor dem Grill
sitzt.

Und hier kommt der ganz wichtige Punkt des Ablaufs.

4) DER MANN LEGT DAS FLEISCH AUF DEN GRILL.

5) Danach mehr Routinehandlungen, die Frau bringt die Teller und das
Besteck nach draußen.

6) Die Frau informiert den Mann, dass das Fleisch am Anbrennen ist.

7) Er dankt ihr für diese wichtige Information und bestellt gleich
noch mal ein Bier bei ihr, während er sich um die Notlage kümmert.

Und dann wieder ein ganz wichtiger Punkt!!!!!

8) DER MANN NIMMT DAS FLEISCH VOM GRILL UND GIBT ES DER FRAU.

9) Danach wieder mehr Routine. Die Frau arrangiert die Teller, den
Salat, das Brot, das Besteck, die Servietten und Saucen und bringt
alles zum Tisch raus.

10) Nach dem Essen räumt die Frau den Tisch ab, wäscht das Geschirr.

und wieder ganz wichtig!!!!! : 11) ALLE LOBEN DEN MANN FÜR SEINE KOCHKÜNSTE UND DANKEN IHM FÜR DAS
TOLLE ESSEN.
12) Der Mann fragt die Frau, wie es ihr gefallen hat, mal nicht kochen
zu müssen und wie er dann sieht, dass sie leicht eingeschnappt ist,
kommt er zu dem Schluss, dass man es den Frauen sowieso nie Recht
machen kann.