TEXING WIR KOMMEN
Freitag, den 9. November 2007

Info:www.perchtenlauf-texing.at


Info:www.perchtenlauf-texing.at
Das Ausstellungsjahr 2008 ist den Indianern gewidmet. Die Schau verbindet die romantische Faszination der erdachten Welt der „Indianer“ mit Einblicken in eine Vielfalt von Lebenswelten und historischen Schicksalen der indigenen Völker Nordamerikas.

Die Geschichte der eingeborenen Völker Nordamerikas in den letzten 500 Jahren ist untrennbar verbunden mit der Kolonialisierung Nordamerikas und ihrer Erfahrung und Verarbeitung durch die Eingeborenen.
Prozesse der wirtschaftlichen und ideologischen Globalisierung wurden in Gang gesetzt, in denen die Völker nicht nur als hilflose Opfer der europäischen Expansionswelle, sondern auch als aktiv in ihren Interessen handelnde Gruppen auftreten.

Im Gegensatz dazu steht das westliche, verallgemeinerte Bild der „Indianer“: Die Ausstellung zeigt ein bewegendes Wechselspiel von Abwehr und Annäherung der Europäer gegenüber den stark abweichenden Lebensformen und Kulturen der Eingeborenen.
Anhand bedeutender Sammlungen entwickelt die Schau in sich abgeschlossene und doch miteinander vernetzte Geschichten, die in ihrer Gesamtheit ein angemessenes Bild von Unterschieden und Gemeinsamkeiten historischer und gegenwärtiger Bedingungen des
(Über-)Lebens der nordamerikanischen Urbevölkerungen vermittelt.

Zu diesem bedeutenden Themenbereich bietet Schloss Schallaburg vor allem ein umfangreiches museumspädagogisches Programm für Schüler/innen im Klassenverband an. Das Schulprogramm besteht aus einer auf drei Altersgruppen abgestimmten Führung durch die Ausstellung und einem Aktivprogramm, welchem ein eigener Raum gewidmet ist.
15 bis 120 Minuten Unterhaltung, Spannung, Spaß und Action bietet.
Ein großes Anliegen des Unternehmens ist es, Menschen aus den Bereichen Film, Regie, Schauspiel, Theater sowie Technik und Künstlern der Animations-Grafik und des Designs zu fördern. POPCORN CINEMA™ soll hierfür einen Pool an Fachkräften anbieten, die in einem professionellen Workflow hochqualitative Produktionen ermöglichen. Wir möchten uns in jedem Fall von den üblichen depressiven, langweiligen Plattenbauten-Sozialtristessen, die vorwiegend in der heimischen Filmlandschaft entstehen, unterscheiden! POPCORN CINEMA™ ist eine Innovation mit der Absicht, Kino für Jung und Alt zu produzieren. Kino, welches auch dazu beiträgt, das “Know-How” des österreichischen “Movie-Makers” nach vorne, an die Spitze zu bringen.
POPCORN CINEMA™: Austrian Entertainment.

Es ist so weit – ab dem 10. Juli können Sie sich wieder nach Herzenslust in unserem Labyrinth verirren.
Gehen Sie durch den Schriftzug „Ruine Aggstein“ sowie durch eine Skizze der Ruine Aggstein (Entwurf:Eduard Reithmayer) und versuchen Sie den richtigen Weg zu finden.
Orientieren Sie sich, bevor Sie sich in das, am Fuße des Burgenberges gelegene, Labyrinth wagen. Den besten Blick über das Maisfeld haben Sie vom Signalturm der Burgruine Aggstein. Doch nicht nur der richtige Ausgang will gefunden werden, auch einige Rätselaufgaben und Attraktionen für Kinder stehen für Sie und Ihre Familie in und vor dem grünen, raschelnden Irrgarten bereit. „Waldi der Schreckhafte“, der Ruinengeist, hofft auf seine Erlösung und nur furchtlose und ratefreudige Labyrinthbesucher können ihn befreien.
Öffnungszeiten Maislabyrinth:
Juli – August, täglich 10:00 bis 19:00 Uhr
September – Oktober, Sa und So 10:00 – 18:00
Eingang: großen Parkplatz am Fuß der Burgruine Aggstein
Eintrittspreise Maislabyrinth
Erwachsene: € 3, Kinder €: € 2
Familie (2 Erwachsene und alle Kinder der Familie bis 16 Jahre) € 8
Kombikarten mit der Burgruine Aggstein an der Kasse der Burgruine erhältlich!
Freuen Sie sich auf ein abenteuerliches, lustiges und sagenhaftes Erlebnis – wir freuen uns auf Sie!
Kunst bei WürthDas Handelsunternehmen WÜRTH versteht sich vor allem auch als Platz der Begegnung für Kunden und Mitarbeiter.
Diese Idee war es auch, die Prof. Dr. h.c. Reinhold WÜRTH, einen seit den 60er Jahren begeisterten Sammler von Bildern, Künstlergrafiken, Skulpturen und Plastiken, dazu bewegte, Kunst in den Alltag seiner Mitarbeiter und Kunden zu integrieren. Schon sehr früh erkannte er, dass sich die Art der Arbeits- und Büroräume auf die Leistungen der Mitarbeiter auswirkt.
Engagement für Kunst und Kultur
Das Ziel und die Besonderheit des kulturellen Engagements von Würth ist die Verbindung von Kunst und Arbeitswelt. Die Museen in Künzelsau und Schwäbisch Hall entstanden durch die Initiative von Reinhold Würth, der seit den sechziger Jahren Kunst sammelt und mäzenatisch unterstützt.
Kulturelle und soziale Angebote ergänzen den Arbeitsalltag der Mitarbeiter im Sinne einer lebendigen Unternehmenskultur, in welche sich die Museumsaktivitäten eingliedern. Als Investition für die Menschen und nicht als Luxus, wie das privat initiierte Projekt von einem Politiker einmal charakterisiert wurde, soll hier Kunst den Mitarbeitern und der Öffentlichkeit auch außerhalb von Kulturzentren mehr Lebens- und Arbeitsqualität vermitteln.