170 Jahre Fotografie am 19 August 2009
Dienstag, den 12. Mai 2009



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LACK & LEDERBALL 2009 AUF SCHLOß LEIBEN
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UND DANKE FÜR DAS LÄCHELN IN MEINE KAMERA EUER
FOTOGRAF PAUL PLUTSCH

Manfred Wieninger, geboren 1963in St. Pölten, lebt ebendort. Essaysund Reisereportagen für FAZ,Wiener Zeitung, Literatur undKritik, Zwischenwelt u.a. Bisher vierKriminalromane mit Marek Miert, beiHaymon: Der Engel der letzten Stunde(2005) und Kalte Monde (2006).Manfred Wieninger inszeniert in seinemfünften Marek-Miert-Krimi den ganznormalen Wahnsinn allgegenwärtiger Kriminalität vor der Kulisse einerösterreichischen Provinzstadt. Sein sympathischer Privatdetektiv gerät dabeinicht nur einmal beinahe unter die Räder,und nur ein böser Zufall bewahrt ihn davor, seine Prinzipien im Strudel der Ereignisse über Bord zu werfen. In Harland, der tristesten aller Landeshauptstädte im Osten Österreichs,hat die ukrainische Mafia Fuß gefasstund kontrolliert Drogenszene und Rotlichtmilieu. Oberleutnant Gabloner,der unberechenbare Chef der Harlander Kriminalpolizei, hat der Organisationden Kampf angesagt und schreckt dabeivor unlauteren Methoden nicht zurück.Und dann ist da noch ein Buchhändler,der in privater Mission die Überresteeines Zwangsarbeiterlagers aus der Nazizeit erforscht und damit offenbarschlafende Hunde weckt. Und zwischenallen Fronten: Marek Miert, chronischerfolgloser Privatdetektiv mit rauer Schaleund starkem Hang zu Übergewicht, einSchrank von einem Mann mit ruppigen Umgangsformen.
Eine gerechte Sache – dass ich nicht lache!So etwas gibt es doch gar nicht, jedenfallsnicht in Harland, dachte ich, hier gibt es nurSieger und Besiegte. Und ich befand mich imMoment nicht gerade auf der Siegerstraße.Der neue Kult-Krimi von Manfred Wieninger:Marek Miert, die ukrainische Mafia, ein psychopathischerPolizeioberst – und über allem dielangen Schatten der Vergangenheit.„Krimis aus Österreich haftet der Ruf an, einwenig anders zu sein. Wieninger hat mit demPrivatdetektiv Marek Miert einen eigenwilligenErmittler geschaffen, der das Zeug zum Kult hat …staubtrocken und einfach gut.“Brigitte, Stephan Bartels„Er schreibt, wie Deix zeichnet, seine Romane sindKarikaturen, treffend in der Überzeichnung.“Weltwoche, Thomas Widmer„Der St. Pöltner Autor brilliert mitSprachwitz und Lokalkolorit.“Österreich – Die besten Krimis 2006
Info: http://www.krimiautoren.at/autor_manfred_wieninger.html
Eröffnung des neuen Westraktes am LK Melk
BegrüßungDr. Peter Kleinitzer, Kaufmännischer Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding
ProjektvorstellungDipl. KH-BW Robert Danner MBA, Kaufmännischer Direktor des LK Melk
Festansprache Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll SegnungGeorg Wilfinger, Abt des Stiftes MelkMag. Paul Weiland, Superintendent
Wann: Mittwoch, 13. Februar 2008, 13.00 Uhr
Wo: LK Melk, Foyer des Neubaues





Einen stimmungsvollen Weihnachtszauber im prachtvollen historischen Ambiente verspricht vom 15. – 16. Dezember 2007 der Advent auf Schloss Schallaburg.

Seit elf Jahren organisiert das Land Niederösterreich gemeinsam mit der Volkskultur Niederösterreich auf Schloss Schallaburg einen besinnlichen Weihnachtsmarkt mit erlesener Handwerkskunst, traditionellen Bräuchen und vielen Liedern und Weisen aus Österreich.
Als Besonderheit stellt der Advent auf Schloss Schallaburg jedes Jahr eine europäische Gastregion mit ihrem vielfältigen Weihnachtsbrauchtum vor.
Heuer ist mit Slowenien ein europäisches Land zu Gast, das erlesenes Handwerk, herzhafte kulinarische Genüsse und traditionelle Musik auf höchstem Niveau verspricht. Slowenien, ein Land mit reicher Kulturgeschichte, bewahrte sich über Jahrhunderte eine einzigartige Kultur und brachte ein buntes Mosaik an Kulturformen hervor. Hier verschmelzen die Kulturen des Alpenlandes, des Küstenlandes und des Pannonischen Beckens mit den jeweils regionaltypischen Bräuchen, Gewohnheiten, dem Liedgut und künstlerischem Schaffen. So bewahrten sich die Slowenen ihre Sprache, Traditionen und Bräuche und somit eine gemeinsame Identität.
Die Besucher können sich auch dieses Jahr wieder auf eine erlesene Ausstellung niederösterreichischer und slowenischer Handarbeit und Handwerkskunst freuen. Das Kellergewölbe der Schallaburg steht ganz den Künstlern und Handwerkern aus Slowenien zur Verfügung, hier kann slowenisches Volkshandwerk bestaunt und bei der Vorführung alter Handwerkstechniken zugeschaut werden.
Der Advent auf Schloss Schallaburg bietet auch weihnachtliche Konzerte niederösterreichischer und slowenischer Musikensembles wie den Texingtaler Bläserquintett, dem Gesangsoktett „Deseti brat“ und einem Chor aus Litja sowie besinnliche Lesungen mit Helga Maria Wolf und Elisabeth Schöffl-Pöll im wunderbaren Festsaal des Schlosses. Ein spezielles Kinderprogramm mit Märchenlesungen mit Nina Blum und Dena Seidl und basteln, backen und formen macht den Advent auf Schloss Schallaburg zu einem Erlebnis für die ganze Familie.
Erwachsene EUR 3,-
Kinder EUR 1,5
Familien EUR 6,-