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Mittwoch, den 14. Oktober 2009

170 Jahre Fotografie – von 1839 bis 2009
1839 Die französische Akademie der Wissenschaften verkündet, dass es Nièpce und
Daguerre gelungen sei, dauerhafte Bilder mit Hilfe der Camera Obscura
aufzuzeichnen und gibt die Erfindung frei zur Nutzung in aller Welt. Daguerre wird als
Erfinder der Fotografie gefeiert (Daguerreotypie).
1840 Die Kalotypie wird durch William Henry Fox Talbot entdeckt. Dabei handelt es sich
um eine positive Salzpapierkopie vom Papiernegativ, mit der man beliebig viele
Kopien herstellen kann.
Der Österreicher Joseph M. Petzval berechnet das erste lichtstarke Objektiv von
1:3,7 / f=100 mm für Portraitaufnahmen.
1841 Der Wiener Peter Wilhelm Ritter von Voigtländer konstruiert eine Ganzmetallkamera,
die erste ihrer Art auf der Welt.
1841 Die drei Mitglieder der Wiener „Fürstenhofrunde“ Franz Kratochwila und die Brüder
Johann und Josef Natterer steigern die Empfindlichkeit der Daguerreotypieplatten
durch Einführung von Brom und Chlor so sehr, dass sie sogenannte „Sekundenbilder“
aufnehmen können.
1851 Die Beschreibung des nassen Kollodiumverfahrens wird durch Frederick Scott Archer
veröffentlicht. Bis 1880 bleibt dieses das wichtigste fotografische Verfahren.
1865 Louis-Alphonse Poitevin unternimmt erste Versuche mit farbigen Bildern auf Papier.
1871 Richard Leach Maddox veröffentlicht seine Erfindung der Gelatinetrockenplatte für
die er eine Bromsilber-Gelatine-Schicht verwendet. Gegenüber der Kollodium-
Nassplatte von 1851 steigert er die Empfindlichkeit um den Faktor 100 und erreicht
eine Empfindlichkeit von ca. 5 ISO.
1888 Die erste Rollfilm auf Papier-Kamera, die Kodak kommt auf den Markt. Die Vision des
Amerikaners George Eastman war, das Fotografieren wesentlich zu vereinfachen.
1890 Der Österreicher Theodor Scheimpflug berechnet die Methode zur Transformation von
Luftbildaufnahmen und auch die Entzerrungsregeln bei der Großformatfotografie.
1909 Die optischen Werke von Carl Zeiss in Jena bringen das bald weltberühmte „Tessar“
Kameraobjektiv mit überragender Schärfe- und Kontrastleistung auf den Markt.
1913 Den ersten Prototypen der „Leica“ mit dem neuen Filmformat 24×36 mm
Kleinbildnegativ konstruiert Oskar Barnack.
1924 Die Presse- und Reportagefotografie wird in Europa durch die in Dresden gebaute
„Ermanox“ revolutioniert; die Kamera zeichnet sich durch ein lichtstarkes Objektiv
aus.
1929 Paul Francke und Reinhold Heidecke (Braunschweig) präsentieren mit der „Rolleiflex“
die erste zweiäugige 6×6 Spiegelreflexkamera.
1933 Der erste Kleinbildfilm Agfacolor für Farbdias kommt auf den Markt.
1936 Die Firma Ihagee in Dresden konstruiert die erste Kleinbild-Spiegelreflexkamera der
Welt, die „Kine-Exakta“.
1942 Edwin Herbert Land meldet in den USA ein Patent für ein Sofortbildverfahren an.
1948 Victor Hasselblad fertigt die erste 6×6 Spiegelreflexkamera mit Wechselmagazinen
und -objektiven.
1959 Agfa Optima: Die erste Kleinbildkamera mit elektrischer Belichtungsautomatik.
1960 Das erste farbige Polaroid Sofortbild wird durch Edwin Land vorgestellt.
1963 Agfa und Kodak erleichtern das Filmeinlegen durch ein Kassettensystem.
1964 Asahi Pentax stellt mit der Spotmati SP die erste M42 Spiegelreflexkamera mit TTLBelichtungsmessung
vor.
1973 Bronica EC: Die erste 6×6 Spiegelreflexkamera mit Schlitzverschluss.
1978 Die Rolleiflex SLX ist die erste vollelektrische Kamera für das Mittelformat.
1988 Nikon F-801: Die erste Spiegelreflexkamera mit 1/8000 s als kürzeste Verschlusszeit.
1990 Kodak DCS 100: Die erste digitale Spiegelreflexkamera.
1999 Nikon D1: Die erste in Großserie gebaute Spiegelreflexkamera; Beginn des
flächendeckenden Einsatzes von Digitalkameras in der Pressefotografie.
2004 Nikon F6: Endpunkt der Entwicklung der Kleinbildspiegelreflexkamera.
Das US-Unternehmen Polaroid wird die Produktion von Sofortbildfilmen einstellen, berichtete der “Boston Globe”. Produktionsstätten in den USA, Mexiko und den Niederlanden sollen demnächst geschlossen werden. 450 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs.
“Wir wollen Polaroid neu erfinden, damit das Unternehmen auch in den nächsten 30 bis 40 Jahren existieren kann”, sagte Polaroid-Präsident Tom Beaudoin der Zeitung. Polaroid-Sofortbildfilme sollen noch bis Anfang nächsten Jahres erhältlich sein, hieß es seitens des Unternehmens: Die Produktion der Filme rechne sich nicht mehr.
Partner gesucht
Polaroid werde aber versuchen, die Technologie für Sofortbildfilme zu lizenzieren. Bisher konnte jedoch kein Partner gefunden werden. Über die Absatzzahlen der Sofortbildfilme machte das Unternehmen keine Angaben.
Polaroid hatte 1948 die Sofortbildkamera eingeführt und damit weltweit Erfolge gefeiert. 1991 setzte Polaroid mit Sofortbildkameras noch rund drei Milliarden Dollar um. Auf die Herausforderungen durch die digitale Fotografie hatte das Unternehmen jedoch keine Antwort gefunden.
Polaroid beantragte 2001 Gläubigerschutz und wurde einige Jahre später vom US-Konsumgüterkonzern Petters Group Worldwide für 426 Millionen Dollar gekauft. Zuletzt wurden unter dem Markennamen Polaroid unter anderem Flachbildfernseher, DVD-Player, digitale Fotorahmen und MP3-Player verkauft.
Es ist doch jedes Jahr dasselbe: Weihnachten naht und man weiß einfach nicht, was man schenken soll. Schon wieder ein Parfum für Mutti, der Papa bekommt – wie jedes Jahr – etwas für’s Auto. Doch reichlich einfallslos, nicht?Schenken Sie heuer doch mal was Anderes, etwas ganz Persönliches. Wie wäre es denn mit einem tollen Portrait von sich selbst?Oma und Opa würden sich sicher über ein schönes Familienbild freuen und auch der Ehemann hätte endlich mal wirkliche Freude mit einem erotischen Akt in schwarz-weiß.Was auch immer Sie wollen – Ihr Fotograf Paul Plutsch kann`s.Sagen Sie heuer NEIN zu Allerwelts-Geschenken – schenken Sie Individualität! Frohe Weihnachten wünscht Ihnen Ihr Fotograf für alle Fälle,
Die Geschwindigkeit, mit der eine Digitalkamera Serienbilder aufnehmen kann, ist von vielen Faktoren abhängig und ein ganz wesentlicher ist das verwendete Speichersystem.

Eine Speicherkarte mit langsamen Zugriffszeiten kann die ganze Kamera ausbremsen und den Fotografen zu quälend langen Wartezeiten verurteilen - und meistens ist das Motiv dann bereits Vergangenheit.
Damit es nicht dazu kommt, bringt Sony nun eine brandneue Linie mit schnellen und hochwertigen CompactFlash Speicherkarten auf den Markt, die sich sowohl an den anspruchsvollen Amateurfotografen wie auch an Profis richtet. Damit wird die Auswahl am Markt nicht nur um ein hochwertiges Produkt erweitert - Anwender der Sony a100, finden mit den neuen CompactFlash Karten darüber hinaus perfekt auf ihre Kamera abgestimmtes Zubehör.
Sony startet seine neue CompactFlash Linie mit einer soliden Auswahl an Karten zu einem, zwei und vier Gigabyte Speichervolumen. Diese für preisbewusste Amateurfotografen gedachten drei Karten arbeiten mit 66x Übertra-gungsleistung.
Darüber hinaus gibt es zwei für den (semi)professionellen Bereich gedachte Karten mit zwei und vier Gigabyte Volumen, die mit 133x Übertragungsleistung arbeiten. Sie werden auch vom Sony Image Recovery Service unterstützt – falls einmal ein wichtiges Bild versehentlich gelöscht worden sein sollte. Obwohl die Sony CompactFlash Karten einzeln erhältlich sind, gehören sie als Marke zum Sony a100-Kamerasystem.
„In dem wir unserem Produktportfolio CompactFlash-Karten hinzufügen, erweitern wir die Wahlmöglichkeiten von Anwendern digitaler Spiegelreflex-Kameras, wie der Sony a100“, sagt Renaud Isnard von Sony Europe Network Media. „Diese Anwender suchen nach einem schnellen und sicheren Medium eines Markenherstellers. Unsere neuen CompactFlash-Karten sind genau auf die Performance-Ansprüche von ambitionierten Amateuren und semiprofessionellen Fotografen zugeschnitten.“
Herausragende Performance
Aufgrund der standardisierten Technologie sind die Sony CompactFlash Karten mit allen Geräten kompatibel, die über einen entsprechenden Slot verfügen – meistens digitale Foto-apparate, Drucker und ähnliche Peripheriegeräte, wie beispielsweise CardReader. Der Datentransfer ist somit einfach zwischen verschiedenen Geräten zu bewerkstelligen, wobei es die 66x-Variante auf eine Datentransferrate von 10MB/s beim Schreiben und 9MB/s beim Lesen bringt. Die 133x CompactFlash-Karten bringen es beim Lesen und Schreiben sogar auf 20MB/s. In der Praxis bedeutet das: Die Digitalkamera wird beim Speichern eines Bildes nicht durch den Übertragungsvorgang gebremst und kann somit mehr Bilder pro Sekunde aufnehmen. Darüber hinaus werden die Schnappschüsse auch schneller an den PC über-tragen.
Auf die 4 GB-Karte passen knapp 1.500 Aufnahmen mit einer Auflösung von zehn Megapixel im „Standard“-Modus, und knapp 968 Bilder im „Fine“-Modus. Aber auch im speicherintensiven RAW-Modus, mit dem hochwertige Kameras anstelle von JPG aufzeichnen, passen immerhin mehr als 200 Aufnahmen auf eine Karte.
Für den Alltag gerüstet
Die neuen Sony CompactFlash-Karten halten einiges aus, denn sie wurden für den Einsatz im schonungslosen Alltag (bei hohen und niedrigen Temperaturen) konzipiert. Anwender können sich daher neben der schnellen Datenübertragung auch über eine robuste Bauweise freuen, die hohe Datensicherheit garantiert. Die Medien sind darüber hinaus mit einer 5-Jahres- Garantie ausgestattet.
info: www.sony.at
Nikon Europa startet anlässlich des 90-jährigen Firmenjubiläums eine verlockende CASH BACK-Aktion rund um die preisgekrönten digitalen Spiegelreflexkameras D40 und D40x. Wer zwischen dem 1. Juni und dem 31. August 2007 ein D40 Kit oder ein D40x Kit kauft, hat Anspruch auf eine Erstattung von 90,- Euro, entsprechend dem 90-jährigen Firmenjubiläum.
Um dieses Geld anzufordern, müssen die Kunden lediglich die Webseite www.europe-nikon.com/promotions besuchen und den dortigen Anweisungen folgen. Nach einer Berechtigungsprüfung wird der Betrag dann auf das Bankkonto des Kunden überwiesen.
»Nikon Europa freut sich, 90 Jahre Nikon-Qualität zusammen mit seinen Kunden und Händlern zu feiern«, sagt Wolfgang Göddertz, Marketing Manager Nikon GmbH. »Diese Aktion gibt den Kunden eine tolle Gelegenheit, eine großartige Kombination aus Nikon-Kamera und -Objektiv zu einem Superpreis zu erwerben«.
Die 10-Megapixel-Spiegelreflexkamera D40x ist eine der kompaktesten und zugleich schnellsten digitalen Spiegelreflexkameras auf dem Markt. Sie bietet eine kaum noch wahrnehmbare Auslöseverzögerung, eine Serienbildrate von bis zu 3 Bildern/s, einen hellen 2,5-Zoll-LCD-Monitor. Die D40x ist kürzlich von der TIPA (Technical Image Press Association) zur besten digitalen Spiegelreflexkamera für Einsteiger in Europa gewählt worden.
Das Schwestermodell, die Nikon D40, ist von der DIWA (Digital Imaging Websites Association) für ihr günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis mit dem Gold Award ausgezeichnet worden. Diese kompakte digitale Spiegelreflexkamera verfügt über 6,1 Megapixel und zeichnet sich durch eine ebenso einfache wie schnelle Handhabung und ein intuitives Menüsystem aus.
Bei beiden Versionen unterstützen die Komfortfunktionen wie „eingebaute Bedienungsanleitung“ mit FotoCoach, Korrektur des Rote-Augen-Effekts und D-Lighting die Arbeit des Fotografen und verbessern das Bildergebnis.
Nikon Europa plant, die CASH BACK-Aktion mit Promotionmaterial in Fotofachgeschäften sowie mit einer wirkungsvollen Medienkampagne in jedem beteiligten Land zu unterstützen.
Die Aktionsprodukte
Die folgenden Kits der digitalen Spiegelreflexkameras Nikon D40 und D40x berechtigen zu einer Erstattung von 90,- Euro:
* Nikon D40 Kit (mit AF-S DX Zoom-Nikkor 18–55 mm 1:3,5–5,6G ED II)
* Nikon D40 Double Zoom Kit (mit AF-S DX Zoom-Nikkor 18–55 mm 1:3,5–5,6G ED II und AF-S DX Zoom-Nikkor 55–200 mm 1:4–5,6G ED)
* Nikon D40x Kit (mit AF-S DX Zoom-Nikkor 18–55 mm 1:3,5–5,6G ED II)
* Nikon D40x High Power Zoom Kit (mit AF-S DX Zoom-Nikkor 18–135 mm 1:3,5–5,6G IF-ED)
* Nikon D40x Double Zoom Kit (mit AF-S DX Zoom-Nikkor 18–55 mm 1:3,5–5,6G ED II und AF-S DX Zoom-Nikkor 55–200 mm 1:4–5,6G ED)
* Nikon D40x Double Zoom Kit Plus (mit AF-S DX Zoom-Nikkor 18–55 mm 1:3,5–5,6G ED II und AF-S DX VR Zoom-Nikkor 55–200 mm 1:4–5,6G IF-ED)
Information: Nikon
am So. 7 Oktober 2007
in der BERUFSSCHULE LÄNGENFELDGASSE 15, 1120 Wien
GEÖFFNET:
9:00 bis 14:00 Uhr
Eintritt für Besucher: 3,– Euro
weitere info www.photoagentur.at
Canon bietet auch in diesem Jahr wieder ein umfangreiches Fortbildungsprogramm für den Bereich Fotografie an. Anfänger und fortgeschrittene Nutzer haben in verschiedenen Workshops die Möglichkeit, ihre Canon Spiegelreflexkamera besser kennen zu lernen. Von eintägigen Workshops, Wochenend-Veranstaltungen, bis hin zu ganzen „Kreativ-Wochen“ beispielsweise in Südfrankreich, ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Die Canon Academy richtet sich an all die Nutzer, die mehr über die Kamera-, Objektiv- und Blitztechnik ihrer EOS lernen möchten. Jürgen Denter, Seminarleiter und Canon-Mitarbeiter, gilt in der Fotobranche als Urgestein und schafft es in überzeugender Art und Weise, auch komplexe fotografische Zusammenhänge einleuchtend zu erklären. Hierbei ist ihm ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Theorie und Praxis sehr wichtig. Gastdozenten, wie beispielsweise Paul Leclaire, runden das Seminarprogramm ab. Teilgenommen werden kann dabei sowohl mit einer analogen, als auch mit einer digitalen EOS. Canon richtet die Veranstaltungen in Kooperation mit unterschiedlichen Partnern der Fotobranche aus.
Folgende Themenbereiche stehen mit verschiedenen Einzelseminaren zur Verfügung:
Die komplette aktuelle Lehrveranstaltungsübersicht inklusive der verschiedenen Einzelseminare, Details zur Anmeldung und verschiedene Bildergalerien sind zu finden unter: www.canon-academy.de
Die kompakte und leichte Nikon D40x ist der eindeutige Beweis dafür, dass das Fotografieren mit einer digitalen Nikon-Spiegelreflexkamera nicht nur ein Kinderspiel ist, sondern auch enormen Spaß bereitet. Aktivieren Sie einfach die Automatik, visieren Sie Ihr Motiv durch den klaren, hellen Sucher an und lösen Sie aus. Die hohe Reaktionsbereitschaft der D40x ermöglicht es Ihnen, überraschende Ereignisse im selben Moment festzuhalten. Die hohe Sensorauflösung von 10,2 Megapixel und das qualitativ hochwertige Nikkor-Objektiv garantieren jederzeit scharfe und lebendige Aufnahmen. Das Benutzerhandbuch ist bei der D40x quasi an Bord: Mit einem Tastendruck können Sie informative Hilfetexte zu jeder Menüfunktion auf dem Monitor einblenden. Die ergonomische Gestaltung der Kamerafunktionen, Tasten und Menüsteuerung sorgen für eine problemlose Bedienung, sodass Sie Ihre Kreativität voll entfalten und sich auf das Motiv konzentrieren können.
Das D40x Kit DX 18-55 mm II enthält das AF-S DX Zoom-Nikkor 18–55mm/3.5-5.6G ED II. Dieses äußerst kompakte und leichte Objektiv verfügt über einen Silent-Wave-Motor (SWM) von Nikon, der schnelles, präzises und dabei leises Scharfstellen ermöglicht. Das Zoomobjektiv (Kleinbildäquivalent 27-82,5mm) deckt die häufigsten Motive vom Weitwinkel bis in den leichten Telebereich ab.
noch mehr INFO unter www.NIKON.at