Archiv der Kategorie 'Deine beiträge'

Eine Geschichte zum Nachdenken!

Mittwoch, den 10. Dezember 2008

Vor einiger Zeit, hat ein Mann seine 5 Jahre alte Tochter für das
Vergeuden einer Rolle von kostspieligem Goldverpackungspapier bestraft.
Geld war knapp und er wurde wütend, als das Kind das ganze Goldpapier
verbraucht hat, um eine Schachtel zu verzieren, um sie unter den
Weihnachtsbaum zu legen.
Dennoch brachte das kleine Mädchen am folgenden Morgen die
Geschenkschachtel ihrem Vater und sagte, Das ist für dich, Papa.
Der Vater war verlegen weil er am Vortag so überreagiert hatte. Er öffnete
die Geschenkschachtel und wurde wieder sehr zornig, als er sah,
dass diese leer war.
Wütend sagte er zu ihr: Weißt du nicht, junge Dame, dass wenn man jemand
ein Geschenk gibt, auch etwas in der Verpackung sein soll?
Das kleine Mädchen betrachtete ihn mit Tränen in den Augen und
sagte: Papa, sie ist nicht leer, ich hab so viele Bussis hinein gegeben, bis
sie ganz voll war.
Der Vater war ganz zerknirscht. Er fiel auf seine Knie und legte seine
Arme um sein kleines Mädchen, und bat sie, ihm seinen unnötigen Zorn zu
verzeihen.

Peter und Paul Glocke

Dienstag, den 1. Juli 2008

Nach dem Brand des Stiftes von 1738 schloss Abt Berthold Dietmayr mit dem Wiener Glockengießer Andreas Klein einen Vertrag über das Gießen neuer Glocken. 1739 stellte man die Glockenstühle auf und goss die neuen Glocken.
Die große Glocke (7.840 kg, Durchmesser 236 cm, Tonlage: f - 2), die Peter-und-Paul-Glocke („Vesperin“), hängt im Nordturm. Sie wird an den Hochfesten des Jahres geläutet und z.B. am Freitag zur Todesstunde Christi (um 15.00 Uhr) oder bei einem Pontifikalamt zur Wandlung.

Luftbild Stift Melk Foto:Paul Plutsch
Im Südturm befinden sich die Dreifaltigkeitsglocke („Angstglocke“) (4.300 kg, Durchmesser 178 cm, Tonlage h +-O), die Sieben-Schmerzen-Glocke („Ave-Maria-Glocke“) (2.450 kg, Durchmesser 152 cm, Tonlage d/1-3), die Kolomaniglocke (1.235 kg, Durchmesser 118 cm, Tonlage f/1+3) und die Benediktiglocke (575 kg, Durchmesser 96 cm, Tonlage a/1+3). Zur Vesper am Vorabend eines Hochfestes und vor dem Pontifikalamt an Hochfesten werden alle Glocken geläutet.
An Sonntagen wird mit der Sieben-Schmerzen-Glocke, der Kolomani- und der Benediktiglocke zum Gottesdienst gerufen. Eine kleine Chorglocke (170 kg, Durchmesser 65 cm, Tonlage dis/2+2) hängt in einem kleinen Türmchen am Dach der Kirche über dem Hochaltar. Sie wird täglich am Morgen zur Konventmesse geläutet.

Pielachtal - Tal der Dirndln

Freitag, den 14. März 2008

Diese rote Wildfrucht mit ihrer Produktvielfalt gehört zur Region wie keine Zweite!Der Wärme liebende Dirndlstrauch bevölkert die Südhänge des Pielachtales und ist ein prägendes Element der vielfältigen und lebendigen Kulturlandschaft des Tales.

Dirndlblüte Foto:Paul Plutsch

Die Dirndl - Mehr als nur schön
“Kornelkirsche” oder “Gelber Hartriegel” wird er in botanischen Bestimmungsbüchern genannt, aber darüber hinaus schenkt ihm die Öffentlichkeit wenig Beachtung.
Die Pielachtaler jedoch, die ihn liebevoll “Dirndlstaudn” nennen, kennen ihn besser. Hier hat die Nutzung der Dirndln jahrhundertelange Tradition. Wenn man aufmerksam durchs Tal geht, sieht man oft sehr alte “Dirndlbäume”. Die Pielachtaler Bauern und Bäuerinnen pflegen und erhalten sie seit vielen Generationen. Eine Dirndlstaude wird nicht gefällt, sie genießt hohe Wertschätzung.

Im Frühjahr sind die kleinen, intensiv gelb gefärbten Blüten eine der ersten Nektarquellen für blütenbesuchende Insekten. Die länglich ovalen Früchte färben sich ab Mitte August je nach Sorte korallenrot bis fast schwarz. Sie sind reich an Vitamin C und schmecken saftig-säuerlich.

Dirndlkönigin Martina I  |Foto:Plutsch

So vielfältig wie die natürlichen Sorten sind auch die Nutzungsmöglichkeiten. Dirndln werden zu Marmeladen, Saft und Wein, vor allem aber zu hervorragenden Likören und Edelbränden verarbeitet.Die Pielachtaler Edelbrandgemeinschaft hat die Dirndl zu ihrem besonderen Liebling erklärt. Ihr ist es gelungen, dass der “Original Pielachtaler Dirndlbrand” Österreichweit als geschützte Marke gilt. Auch der Pielachtaler Dirndllikör bürgt für Spitzenqualität und wurde bereits mit dem Golden Stamperl ausgezeichnet.

www.dirndltal.at

Energetischer Haarschnitt

Samstag, den 23. Februar 2008

Energetischer Haarschnitt Foto:Plutsch 

Beim Haareschneiden arbeiten der Hair Balancer und der Kunde zusammen. Es wird ohne Spiegel geschnitten; durch diesen Vorteil nehmen die beiden die entstehende Form nicht visuell sondern über der Gespür wahr. Der Hair Balancer bringt über eine spezielle geometrische, langsame und liebevolle Haarschnittbewegung alle Haarspitzen miteinander in Verbindung. Bei diesem Prozess entsteht der Energieausgleich und die ästhetische Harmonie.

Ausschließlich natürliche Produkte und Werkzeuge werden eingesetzt. Auf chemische Eingriffe wird konsequent verzichtet.Hair Balancing kann in jeder Haarlänge und beinahe in jeder Frisurenform geschehen.

Info:  www.schnittpunkt.at

„Rostige Flügel“ ab 20. Februar in jeder guten Buchhandlung.

Sonntag, den 17. Februar 2008

Manfred Wieninger, geboren 1963in St. Pölten, lebt ebendort. Essaysund Reisereportagen für FAZ,Wiener Zeitung, Literatur undKritik, Zwischenwelt u.a. Bisher vierKriminalromane mit Marek Miert, beiHaymon: Der Engel der letzten Stunde(2005) und Kalte Monde (2006).Manfred Wieninger inszeniert in seinemfünften Marek-Miert-Krimi den ganznormalen Wahnsinn allgegenwärtiger Kriminalität vor der Kulisse einerösterreichischen Provinzstadt. Sein sympathischer Privatdetektiv gerät dabeinicht nur einmal beinahe unter die Räder,und nur ein böser Zufall bewahrt ihn davor, seine Prinzipien im Strudel der Ereignisse über Bord zu werfen. In Harland, der tristesten aller Landeshauptstädte im Osten Österreichs,hat die ukrainische Mafia Fuß gefasstund kontrolliert Drogenszene und Rotlichtmilieu. Oberleutnant Gabloner,der unberechenbare Chef der Harlander Kriminalpolizei, hat der Organisationden Kampf angesagt und schreckt dabeivor unlauteren Methoden nicht zurück.Und dann ist da noch ein Buchhändler,der in privater Mission die Überresteeines Zwangsarbeiterlagers aus der Nazizeit erforscht und damit offenbarschlafende Hunde weckt. Und zwischenallen Fronten: Marek Miert, chronischerfolgloser Privatdetektiv mit rauer Schaleund starkem Hang zu Übergewicht, einSchrank von einem Mann mit ruppigen Umgangsformen.

Eine gerechte Sache – dass ich nicht lache!So etwas gibt es doch gar nicht, jedenfallsnicht in Harland, dachte ich, hier gibt es nurSieger und Besiegte. Und ich befand mich imMoment nicht gerade auf der Siegerstraße.Der neue Kult-Krimi von Manfred Wieninger:Marek Miert, die ukrainische Mafia, ein psychopathischerPolizeioberst – und über allem dielangen Schatten der Vergangenheit.„Krimis aus Österreich haftet der Ruf an, einwenig anders zu sein. Wieninger hat mit demPrivatdetektiv Marek Miert einen eigenwilligenErmittler geschaffen, der das Zeug zum Kult hat …staubtrocken und einfach gut.“Brigitte, Stephan Bartels„Er schreibt, wie Deix zeichnet, seine Romane sindKarikaturen, treffend in der Überzeichnung.“Weltwoche, Thomas Widmer„Der St. Pöltner Autor brilliert mitSprachwitz und Lokalkolorit.“Österreich – Die besten Krimis 2006

Info:  http://www.krimiautoren.at/autor_manfred_wieninger.html

Texing – ein kleines Dorf mit Plattlern in mitten Europa

Montag, den 4. Februar 2008

Ich war schon privat mit Freunden dort. Diese Reise damals berührte mich sehr. Ein Aufenthalt in diesem Texing lehrt einen die vollendung vom Platteln. In Texing braucht man sehr wenig, und dennoch wird einem jeden Tag vor Augen geführt, wie glücklich man sich im Leben schätzen kann. Denn viele der Menschen dort besitzen rein gar nichts, außer das Platteln und das kühle Getränk aus der Quelle bei Sederl.

http://www.huettengaudi.de/?dance=q9v8×6t6ij9c2u5t

Für BruderHerz

Dienstag, den 1. Januar 2008

 

 

 

 

 

Foto:Plutsch

 

Foto:Plutsch

Der Weihnachtsmann beklaut dem Nikolaus.

Mittwoch, den 19. Dezember 2007

Es war einmal ein Weihnachtsmann, der hatte keine Handschuh an; Da traf er einen Nikolaus und zog dem seine Handschuh aus.Der Niklaus nun, der arme Wicht, der hatte keine Handschuh nicht.Da froren ihm die Dinger ein, gemeint sind seine Fingerlein.

Und weinend lief er, und zu Recht, zu Onkel Ruprecht, seinem Knecht.

“Du Ruprecht meine Hände frieren, ich kann kaum mehr urinieren.”

“Warum hast du keine Handschuh an?”

“Die klaute mir der Weihnachtsmann!”

“Der Weihnachtsmann das dicke Schwein, beschert dir diese Höllenpein?!

Für diese Sache wird er büßen, wir werden ihm das Fest versüßen!

Ich habe auch schon einen Plan, wir sägen seinen Schlitten an.”

Und die beiden, ritsche ratsche, liegen in der kalten Matsche, und beginnen sehr verwegen Schlittenbeine anzusägen.

Während er (der Weihnachtsmann), tut, was er am besten kann nämlich seinen Beutel leeren, und naive Kids bescheren.

Plötzlich kommt er, welche Tücke, früher als geplant zurücke, während beide sehr verschwiegen, noch unter dem Schlitten liegen Und schon sitzt er heidewitz, auf des Schlittens weichem Sitz, der leis knarrt und dann ganz schlicht, unter ihm zusammen bricht.

Grauer Matsch verfärbt sich rot, Nikolaus ist sofort tot.

Ruprecht stirbt ne Stunde später, in nem Arm vom Sanitäter.

Bilder*Perchtenlauf-Texing*online

Sonntag, den 2. Dezember 2007

Perchtenlauf 07

 perchten-sa1.jpg

Foto:Paul Plutsch

Foto:Paul Plutsch

 Foto: Paul Plutsch

Foto: Paul Plutsch

Anmerkung der Redaktion:

Leider hat sich in diesen Beitrag ein kleiner Fehler eingeschlichen.

Wir bitte sie diesen zu entschuldigen und bedauern das sehr.

Die Redaktion vermutet dass es sich um einen Fehlerteufel SASA handelt.

“Fuchsien-Vroni”

Donnerstag, den 23. August 2007

Foto:Paul Plutsch

Im Laufe der Zeit hat Frau Veronika Riegler – auch als „Fuchsien-Vroni“ bekannt – die steile Leiten rund um den kleinen, auf 500m Seehöhe gelegenen Bergbauernhof im Pielachtal in ein südländisch anmutendes Kübelpflanzenparadies verwandelt. Ihre imposante Kollektion umfasst mittlerweile knapp 600 Sorten Fuchsien – darunter auch winterharte und ein spezielles „Österreicher-Eck“. Aber auch bei Engelstrompeten, Schönmalven und Oleander kommt ihre Sammelleidenschaft zum Zug. In den letzten Jahren wurde das bereits überwältigende Angebot noch durch Kräuter ergänzt. Ausgeklügelt und bewährt sind auch die Bewässerungstechnik sowie die der Überwinterung und Anzucht dienenden, selbst gebauten Glashäuser – das neueste sogar mit begrüntem Dach.

Veronika Riegler
Rehgrabengegend 4
3211 Loich
Tel.: 02722/8355

Besichtigung vom 15. Juli bis 31. August (ab 13.00 Uhr)
Reisegruppen nur nach Voranmeldung!