Archiv der Kategorie 'Allgemein'

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Dienstag, den 17. August 2010

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Sonntag, den 15. August 2010

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Samstag, den 14. August 2010

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VERLOBUNGS-SHOOTING GUTSCHEIN

Freitag, den 17. Juli 2009

DANKE-SCHÖN-GUTSCHEIN

für ein

VERLOBUNGS-SHOOTING

 Als Dankeschön für die Entscheidung mich zu ihren Hochzeit’s Fotografen zu buchen,

gibt’s einen Verlobungs-Shooting im Wert von 250€ dazu.

Die beim Shooting entstandenen Fotos sind ideal zur Verwendung für eure individuellen Hochzeitseinladungen. 

Paul Plutsch | Julius-Herbststr.10 | A-3390 Melk | +43(0)676 625 1 625 | www.fotoplutsch.at

Neue Fotos vom großen Meister

Donnerstag, den 28. Mai 2009

 Bramer Josef| Foto:Paul Plutsch

JOSEF BRAMER malt Bäume, Landschaften und Figuren, akribisch, aber nicht naturalistisch. Er ist ein Kinderzeichnungsmaler mit Kunstanspruch, einer, der stets versucht, aus Naivität Tiefe zu generieren. Eine seiner Lieblingsfiguren ist der KASPAR. Ein Mann mit kritischer Haltung und diplomatischem Wesen. Einer, der sagt, was er sich denkt, aber hinter dem Kostüm verborgen, ein Hofnarr eben.

Bramer Josef | Foto:www.fotoplutsch.at 

Bramer ist ein typischer Künstler seiner Zeit.

Er studierte bei Prof. Rudolf Hausner. Studienkollegen waren zB Manfred Deix und Gottfried Helnwein.

“Objektiv 09″ an die besten heimischen Pressefotografen.

Mittwoch, den 20. Mai 2009

Robert Jäger-Albrecht-Sturz in Kitzbühel das beste Foto des Jahres 09

Robert Jäger erzielte mit der Albrecht-Sturz-Aufnahme auch den Sieg in der Kategorie Sport. In der Kategorie Innen- und Außenpolitik gewann Reuters-Fotograf Leonhard Föger mit einem Foto, das Ex-ÖVP-Obmann Wilhelm Molterer bei einem Wahlkampfauftritt (nicht) zeigt. Das beste Wirtschaftsbild - hier kamen nur zwei Fotos in die engere Auswahl - schoss “Standard”-Fotografin Regine Hendrich. Es zeigt ein Motiv, das die wirtschaftlichen Probleme der Fluglinie AUA anschaulich erzählt. Helmut Fohringer von der APA siegte in der Kategorie Chronik mit einem Foto zum Kriminalfall Josef F. Das Bild zeigt das sogenannte Horrorhaus in Amstetten in besonderer Lichtstimmung und charakterisiert laut Jury wesentliche Elemente des Falles.

Nominiertes Bild Brand Paul PLutsch

Durch die Jury wurde das Bild „Brand“ von Pressefotografen Paul Plutsch aus 480 Einsendungen zu den nominierten Bildern Kategorie Chronik ausgezeichnet.

 

 www.objektiv-fotopreis.at/img/photos/nominierte2009/chronik/chronikweitere.pdf

 

Alles Glück mit euren Sonnenscheinchen wünscht Paul Plutsch

Donnerstag, den 26. März 2009

Fotos:Paul Plutsch

Drei Dinge sind uns
aus dem Paradies geblieben:
Die Sterne der Nacht,
Die Blumen des Tages
Und die Augen der Kinder.

IMMER HART AM BALL

Sonntag, den 1. Februar 2009

 

 

DIE BILDER VOM

LACK & LEDERBALL 2009 AUF SCHLOß LEIBEN

SIND ONLINE

Immer am Ball 

 

http://fotoplutsch.at/fotografie/shop.php?gal=/0016Lackleder31012009

WEITERE FOTOS  UNTER
 
WWW.FOTO-GLEISS.AT

WIE ALLE JAHRE VIEL SPASS BEIM DUCHSEHEN DER FOTOS

UND DANKE FÜR DAS LÄCHELN IN MEINE KAMERA EUER

FOTOGRAF PAUL PLUTSCH

 

So oder So

Montag, den 17. November 2008

Frage:  Wie erkennt man den Unterschied zwischen einem Einsatzablauf eines Polizisten in Österreich, in Australien und in Amerika?  Problemstellung:  Sie gehen mit Ihrer Frau und Ihren zwei Kindern durch eine verlassene Strasse. Plötzlich taucht ein gefährlich wirkender Typ mit einem langen Messer vor Ihnen auf, schaut Ihnen scharf in die Augen und beginnt Ihnen vulgäre Ausdrücke anzuschreien.   Er zieht das Messer hoch und stürzt in Ihre Richtung. Sie tragen Ihre 9 mm-Dienstwaffe auf sich und sind ein ausgezeichneter Schütze. Es bleiben Ihnen ein paar Sekunden, bevor er Sie und Ihre Familie erreicht.  Wie reagieren Sie?   DER ÖSTERREICHISCHE POLIZIST:   (Informationsanalyse)…   -        Könnte sein Messer ein kulturelles Ritualgerät sein? -        Bevorzugt er, in Deutsch oder Englisch angesprochen zu werden? -        Wird meine Reaktion einen Einfluss auf meine Beförderungschancen         haben? -        Ist sein Handeln nur seine Art auszudrücken, dass er meinen Lohn         bezahlt und er gerne meine Stelle hätte? -        Werden die Medien anschließend sein Lebensprofil nachzeichnen und         zum Schluss kommen, dass alle ihn gern hatten, sogar sein Hund? 

-        Ist er vielleicht Mitglied einer Straßengang, die einfach von der         Gesellschaft nicht richtig verstanden wird? -        Ist er ein kürzlich Eingewanderter, der noch nicht weiß, wie man         sich der Polizei nähert? -        Ist er ein vorzeitig Entlassener, der nur ungenügend auf seine         gesellschaftliche Wiedereingliederung vorbereitet worden ist? -        Wird meine Reaktion als Ausdruck einer rassistischen         Grundeinstellung gewertet werden und mich die Stelle kosten? -        Ist er Opfer des Alco- Foetal- Syndroms und versteht deswegen einfach         nicht, was er da tut? Also werde ich ihn höflich auffordern, seine Waffe doch auf den Boden zu legen während er auf mich losgeht.       DER AUSTRALISCHE POLIZIST: - PENG    DER AMERIKANISCHE POLIZIST : - PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG  PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG  PENG PENG PENG PENG  klick - - nachladen -    - PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG 

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Die Geschichte von Herrn Müller und der Milch

Mittwoch, den 24. September 2008

Herr Müller

Das auf dem Bild, das ist der Herr Müller. Der Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden.

Der Herr Müller ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt wart. Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, dass sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.

Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, dass sogar der Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat. Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im Osten.

Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren, aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut.

Müller und Milch

Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld.
Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug. Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und abgeschickt.

Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt.

70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz viel Geld. Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.

Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt. Hurra, Herr Müller.

Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt hat, hat er gemerkt, dass er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte.

Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewusst, auch die Herren vom Land Sachsen und der Europäischen Union haben das gewusst, es ist nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben.

Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber so. Also was hat er gemacht, der Herr Müller?

In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft.

Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren.

Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, dass der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen hat, als er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen.

Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt — dafür könnt ihr ruhig einen Taschenrechner nehmen — dann wisst ihr, dass der Herr Müller für jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.

Da lacht er, der Herr Müller. Natürlich nur, wenn niemand hinsieht. Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht.

Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, dass es ihm besser geht. Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller.
Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller verkauft wurden. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter. Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil man sie wieder verschliessen kann und sehen hübsch aus. Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe.
Da spart er was, der Herr Müller. Und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle..

Wenn ihr jetzt fragt, warum solche ekelhaften Schmarotzer wie der Herr Müller nicht einfach an den nächsten Baum gehängt werden, dann muss ich euch sagen, dass man so etwas einfach nicht tut.

Wenn ihr aber das nächste mal im Supermarkt seid, dann lasst doch einfach die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für den der Begriff “soziale Verantwortung” noch eine Bedeutung hat.