Monatsarchiv für August 2007

Einkaufen ist doch nicht langweilig.

Montag, den 27. August 2007

Nachdem Herr und Frau Ressel pensioniert waren, bestand Frau Ressel auf die
Begleitung ihres Mannes bei ihren Einkaufsbummeln bei Karstadt.
Unglücklicherweise war Herr Ressel wie die meisten Männer: er fand
Einkaufen langweilig.
Ebenso unglücklicherweise war Frau Ressel wie die meisten Frauen und liebte
es endlos zu stöbern.

Jedoch - eines Tages bekam sie folgenden Brief von der Karstadt-
Verwaltung:

Sehr geehrte Frau Ressel,

In den letzten 6 Monaten sorgte Ihr Mann leider für einigen Aufruhr in
unserem Warenhaus. Wir können dies nicht länger tolerieren und sehen uns
gezwungen, Ihnen beiden künftig Hausverbot zu erteilen.
Die soweit rekonstruierbaren Vorfälle haben wir nachstehend aufgelistet.
Sie sind durch Aufzeichnungen von Überwachungskameras und die Aussagen
unseres Personals belegt:

1.) 15. Juni: Nimmt 24 Schachtel Kondome aus dem Regal und verteilt sie
wahllos auf die Einkaufswägen anderer Kunden.

2.) 2. Juli: Stellt die Alarme aller Wecker in der Uhrenabteilung so ein,
dass es alle 5 Minuten klingelt.

3.) 7. Juli: Legt eine Tomatensaftspur bis zur Damentoilette.

4.) 19. Juli: Verstellt ein “Vorsicht - frisch gewischt!” - Schild in eine
mit Teppich ausgelegte Abteilung.

5.) 4. August: Baut ein Zelt in der Campingabteilung auf und lädt andere
Kunden ein, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettenabteilung holen.

6.) 15. September: Als ihn ein Angestellter fragt, ob er ihm behilflich sein
könne, beginnt er zu weinen und schuchzt: “Könnt ihr Leute mich denn nicht
einfach in Frieden lassen!?”

7.) 23. September: Starrt in eine Überwachungskamera und benutzt sie als
Spiegel zum Nasebohren.

8.) 4. Oktober: Hantiert in der Sportabteilung mit einem Wettkampf-Bogen und
fragt den Angestellten, ob man im Haus Antidepressiva bekommt.

9.) 10. November: Schleicht durch die Abteilungen und summt dabei laut das
“Mission-Impossible”- Thema.

10.) 3. Dezember: Versteckt sich in einem Kleiderständer und ruft, wenn eine
Kundin in die Nähe kommt “Nimm mich! Nimm mich!”

11.) 6. Dezember: Wirft sich bei jeder Lautsprecherdurchsage auf den Boden,
nimmt eine fötale Lage ein und ruft “OH NEIN! NICHT WIEDER DIESE STIMMEN!”

Und- nicht zuletzt:

12.) 18. Dezember: Begibt sich in eine Umkleidekabine, wartet eine Weile und
ruft dann laut: “Hey! Hier ist das Klopapier alle”

Hochachtungsvoll,

Karstadt Warenhausverwaltung

BEZIRKSSTELLE MELK

Freitag, den 24. August 2007

 

Foto: Paul Plutsch

  

In der Bezirksstelle Melk werden derzeit 15 Rettungsfahrzeuge bereitgehalten. Im Rettungsdienst sind 17 hauptberufliche Kraftfahrer, rund 12 Zivildienstleistende und mehr als 100 ehrenamtliche MitarbeiterInnen tätig. An Werktagen sind dabei in Spitzenzeiten bis zu 28 Personen mit allen Fahrzeugen im Einsatz, gilt es doch bis zu 60 Rettungstransporte pro Tag durchzuführen. Seit Mai 2004 werden alle Einsätze der Bezirkstelle Melk und auch die der drei Ortsstellen von der Leitstelle Mostviertel (LEBIG) in St.Pölten koordiniert. Seit Jänner 2005 wird in Krummnußbaum an der Donauuferbahn ein Stützpunkt betrieben, an dem rund um die Uhr ein Rettungstransportwagen in Betrieb ist.

Foto: Paul Plutsch 

Am 20. Juli 1986 in Betrieb genommen, absolviert der Notarztwagen in Melk rund 1.200 Einsätze jährlich.
Die Besatzung des Notarztwagens setzt sich aus mindestens 2 Notfallsanitätern und einem Notarzt zusammen. Der Fahrer muss zusätzlich eine Ausbildung als Sanitätseinsatzfahrer und einen verkehrspsychologischen Eignungstest absolvieren.
Der Notarzt wird vom Landesklinikum Mostviertel Melk gestellt und wird bei Einsätzen von dort abgeholt.

Grillsaison - oder Männer beim Kochen

Freitag, den 24. August 2007

Die Grillsaison hat endlich wieder angefangen und es ist daher
wichtig, dass wir uns ein paar Punkte in Erinnerung rufen über die
Regeln des Kochens draußen, da das das einzige Kochen ist, das echte
Männer unternehmen, weil damit ja immer eine gewisse Gefahr verbunden
ist.
Wenn ein Mann sich dazu bereit erklärt, das Grillen zu übernehmen,
wird die folgende Kette von Ereignissen in Bewegung gesetzt.
1) Die Frau kauft das Essen.2) Die Frau macht den Salat, bereitet das Gemüse und den Nachtisch.

3) Die Frau bereitet das Fleisch fürs Grillen vor, legt es auf ein
Tablett, zusammen mit allen notwendigen Utensilien und trägt es nach
draußen, wo der Mann schon mit einem Bier in der Hand vor dem Grill
sitzt.

Und hier kommt der ganz wichtige Punkt des Ablaufs.

4) DER MANN LEGT DAS FLEISCH AUF DEN GRILL.

5) Danach mehr Routinehandlungen, die Frau bringt die Teller und das
Besteck nach draußen.

6) Die Frau informiert den Mann, dass das Fleisch am Anbrennen ist.

7) Er dankt ihr für diese wichtige Information und bestellt gleich
noch mal ein Bier bei ihr, während er sich um die Notlage kümmert.

Und dann wieder ein ganz wichtiger Punkt!!!!!

8) DER MANN NIMMT DAS FLEISCH VOM GRILL UND GIBT ES DER FRAU.

9) Danach wieder mehr Routine. Die Frau arrangiert die Teller, den
Salat, das Brot, das Besteck, die Servietten und Saucen und bringt
alles zum Tisch raus.

10) Nach dem Essen räumt die Frau den Tisch ab, wäscht das Geschirr.

und wieder ganz wichtig!!!!! : 11) ALLE LOBEN DEN MANN FÜR SEINE KOCHKÜNSTE UND DANKEN IHM FÜR DAS
TOLLE ESSEN.
12) Der Mann fragt die Frau, wie es ihr gefallen hat, mal nicht kochen
zu müssen und wie er dann sieht, dass sie leicht eingeschnappt ist,
kommt er zu dem Schluss, dass man es den Frauen sowieso nie Recht
machen kann.

NIKON D300

Donnerstag, den 23. August 2007

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  • CMOS-Bildsensor im Nikon DX-Format mit 12,3 Megapixel Auflösung (effektiv)
  • Nikon EXPEED-Bildprozessor für ausgezeichnete Bildergebnisse
  • Sucher mit 100 % Bildfeldabdeckung
  • Schnelle Serienaufnahmen mit 6 Bildern pro Sekunde und 8 Bildern pro Sekunde mit Multifunktionshandgriff MB-D10 und alternativer Spannungsversorgung
  • Neues Autofokussystem mit 51 Messfeldern inkl. 15 Kreuzsensoren
  • Picture Control System: zur Bildoptimierung vor der Aufnahme gemäß individueller Vorlieben
  • Live-View: Stativaufnahme-Betriebsart mit Kontrast-Autofokus und Freihandaufnahme-Betriebsart
  • Selbstreinigende Sensoreinheit zur Staubentfernung
  • Aktives D-Lighting optimiert die Farbwiedergabe sowohl in Lichter- als auch in Schattenbereichen bereits bei der Aufnahme
  • 3-Zoll-LCD-Monitor mit 920.000 Bildpunkten und extrem großem Betrachtungswinkel von 170°
  • Schnell: aufnahmebereit in 0,13 s nach dem Einschalten, Auslöseverzögerung von nur 45 Millisekunden
  • Leichtes und extrem stabiles Gehäuse aus Magnesiumlegierung
  • Motiverkennungssystem: verbessert Belichtung, Weißabgleich und Autofokus

“Fuchsien-Vroni”

Donnerstag, den 23. August 2007

Foto:Paul Plutsch

Im Laufe der Zeit hat Frau Veronika Riegler – auch als „Fuchsien-Vroni“ bekannt – die steile Leiten rund um den kleinen, auf 500m Seehöhe gelegenen Bergbauernhof im Pielachtal in ein südländisch anmutendes Kübelpflanzenparadies verwandelt. Ihre imposante Kollektion umfasst mittlerweile knapp 600 Sorten Fuchsien – darunter auch winterharte und ein spezielles „Österreicher-Eck“. Aber auch bei Engelstrompeten, Schönmalven und Oleander kommt ihre Sammelleidenschaft zum Zug. In den letzten Jahren wurde das bereits überwältigende Angebot noch durch Kräuter ergänzt. Ausgeklügelt und bewährt sind auch die Bewässerungstechnik sowie die der Überwinterung und Anzucht dienenden, selbst gebauten Glashäuser – das neueste sogar mit begrüntem Dach.

Veronika Riegler
Rehgrabengegend 4
3211 Loich
Tel.: 02722/8355

Besichtigung vom 15. Juli bis 31. August (ab 13.00 Uhr)
Reisegruppen nur nach Voranmeldung!

Burgruinenlabyrinth nur einmal in Österreich

Donnerstag, den 23. August 2007

Burgruinenlabyrinth Aggstein   Foto:Paul Plutsch

Es ist so weit – ab dem 10. Juli können Sie sich wieder nach Herzenslust in unserem Labyrinth verirren.
Gehen Sie durch den Schriftzug „Ruine Aggstein“ sowie durch eine Skizze der Ruine Aggstein (Entwurf:Eduard Reithmayer) und versuchen Sie den richtigen Weg zu finden.
Orientieren Sie sich, bevor Sie sich in das, am Fuße des Burgenberges gelegene, Labyrinth wagen. Den besten Blick über das Maisfeld haben Sie vom Signalturm der Burgruine Aggstein. Doch nicht nur der richtige Ausgang will gefunden werden, auch einige Rätselaufgaben und Attraktionen für Kinder stehen für Sie und Ihre Familie in und vor dem grünen, raschelnden Irrgarten bereit. „Waldi der Schreckhafte“, der Ruinengeist, hofft auf seine Erlösung und nur furchtlose und ratefreudige Labyrinthbesucher können ihn befreien.

Öffnungszeiten Maislabyrinth:
Juli – August, täglich 10:00 bis 19:00 Uhr
September – Oktober, Sa und So 10:00 – 18:00

Eingang: großen Parkplatz am Fuß der Burgruine Aggstein

Eintrittspreise Maislabyrinth
Erwachsene: € 3, Kinder €: € 2
Familie (2 Erwachsene und alle Kinder der Familie bis 16 Jahre) € 8

Kombikarten mit der Burgruine Aggstein an der Kasse der Burgruine erhältlich!

Freuen Sie sich auf ein abenteuerliches, lustiges und sagenhaftes Erlebnis – wir freuen uns auf Sie!

Weinburg: Österreichs höchstes Kletterzentrum

Freitag, den 3. August 2007

Kletterzentrum Weinburg Foto:Paul Plutsch

Weinburg setzt neue Maßstäbe und investiert rund 3,5 Mio. Euro in die Errichtung eines
Therapeutischen Kletterzentrums. Die Kosten konnten zwischen Eco plus, dem Land NÖ.
und der Gemeinde Weinburg gedrittelt werden. Beim Vergabeverfahren wurde die Firma Swietelsky GmbH als Bestbieter ermittelt.
Das TKz wird eine Fläche von 10.370 m² aufweisen. Die Grundfläche der Halle beträgt
24 x 24 Meter, die Höhe der Kletterwand beträgt 17 Meter.
Es wird folgende Kletterbereich geben:
allgemeines Klettern, Therapie- u. Erlebnisklettern, eine Wettkampfwand, den Boulder-
bereich (Klettern ohne Seil und Fallschutz), Erlebnisbereich mit Klettersteig und Wasser-elementen.

Bürgermeister Peter Kalteis Foto:Paul Plutsch

 

Die Kletterhalle der Superlative in WEINBURG

Mit 17 Metern Höhe und einer Fläche von 700 Quadratmetern entsteht in Weinburg die höchste und auch “schönste” Kletterhalle Österreichs.
Die Eröffnung des Kletterzentrums in Weinburg findet am 26. August 2007 statt.
Der Betrieb wird neben Freizeit- und Sportklettern auch therapeutisches Klettern im Rehabilitationsbereich (Rückenschmerzen, Depressionen, Schlaganfall, Herz-Kreislauf-Schwäche) sowie sportmedizinische Betreuung bieten.